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Ist S-Anon fur Sie?

group of womenWenn Ihr Leben durch das sexuelle Verhalten einer anderen Person beeinträchtigt worden ist, können Sie in S-Anon Hilfe finden, unabhängig davon, ob diese Person nach Genesung von der sexuellen Abhängigkeit sucht oder nicht.

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und stellen Sie sich die unten aufgeführten Fragen. Dies kann Ihnen helfen zu entscheiden, ob S-Anon etwas für Sie ist. Weitere Informationen, die Ihnen bei dieser Entscheidung helfen können, finden Sie auf der Seite Einige Gemeinsamkeiten von S-Anon-Mitgliedern.


Diese Checkliste wird lediglich als Hilfsmittel bereit gestellt; die Antworten werden nicht aufgezeichnet.

JA  NEIN  
1. Haben Sie sich durch das sexuelle Verhalten einer anderen Person oft verletzt oder beschämt gefühlt oder war es Ihnen peinlich?
2. Haben Sie Angst davor, den Sexsüchtigen aufzuregen, weil Sie befürchten, er oder sie würde Sie verlassen?
3. Haben Sie sich manchmal dabei ertappt, dass Sie nach Anhaltspunkten für das sexuelle Verhalten einer anderen Person suchten?
4. Haben Sie jemals über die sexuellen Probleme einer anderen Person fantasiert, waren Sie davon besessen oder haben Sie sich darüber Sorgen gemacht?
5. Haben Sie anderen gegenüber Drohungen ausgesprochen oder sich selbst Versprechen gegeben („Wenn das wieder passiert, werde ich gehen“), die Sie nicht wahrgemacht haben?
6. Haben Sie jemals versucht, die sexuellen Gedanken oder das sexuelle Verhalten einer anderen Person zu kontrollieren, indem Sie beispielsweise Pornographie wegwarfen, sich anzüglich kleideten, oder sich auf Sexualität mit dieser Person einließen um sie davon abzuhalten, mit jemand anderem eine sexuelle Beziehung einzugehen?
7. Hat die emotionale Verwicklung mit einer anderen Person oder deren sexuellem Verhalten jemals Ihre Beziehung zu Ihren Kindern, Ihren Kollegen, Freunden oder Familienmitgliedern beeinträchtigt?
8. Haben Sie oft wegen des sexuellen Verhaltens einer anderen Person andere angelogen oder vor sich selbst Entschuldigungen gefunden?
9. Hatten Sie finanzielle Probleme wegen des sexuellen Verhaltens einer anderen Person?
10. Haben Sie sich an sexuellem Verhalten beteiligt, das Ihnen unangenehm war oder Sie beschämt hat oder das sie in körperliche Gefahr brachte, weil Sie fürchteten, dass der Sexsüchtige Sie sonst verlassen würde?
11. Haben Sie sich jemals verwirrt gefühlt und unfähig, die Wahrheit von der Unwahrheit zu trennen, wenn Sie mit dem Sexsüchtigen redeten?
12. Haben Sie je an Selbstmord gedacht oder einen Selbstmordversuch unternommen wegen des sexuellen Verhaltens einer anderen Person?
13. Haben Sie oft Sex benutzt um den Frieden in der Familie zu erhalten oder Probleme wieder in Ordnung zu bringen?
14. Spielt Sex, zum Beispiel daran zu denken, es zu tun, darüber zu reden, sich darüber Sorgen zu machen, eine alles verzehrende Rolle in Ihrer Partnerschaft?
15. Haben Sie sich jemals emotional verlassen gefühlt wegen der Art und Weise, wie Ihr Partner mit Pornographie oder Selbstbefriedigung umgeht?
16. Haben Sie jemals jemandem wegen seines sexuellen Verhaltens aus dem Gefängnis geholfen oder aus anderen Schwierigkeiten mit dem Gesetz, oder befürchtet, dass etwas in dieser Art geschehen könnte?
17. Haben Sie oft gedacht, dass das Verhalten des Sexsüchtigen durch andere Personen verursacht wurde, beispielsweise durch Freunde oder Sexpartner? Durch die Gesellschaft im allgemeinen? Durch die Arbeit, Religion oder Ursprungsfamilie des Sexsüchtigen?
18. Hatten Sie jemals den Verdacht, dass jemand in unangemessener Weise an einem ihrer Kinder sexuell interessiert war?
19. Fühlen Sie sich alleine mit Ihrem Problem?

 

Wenn Sie auch nur einige dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, könnten Sie in S-Anon Hilfe finden. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite Einige Gemeinsamkeiten von S-Anon-Mitgliedern.